Was ist CBD (Cannabis bzw. Hanf) – und wozu kann es eingesetzt werden?

CBD – die vielseitige, nicht-psychoaktive Substanz aus der Hanfpflanze – wird aufgrund seiner positiven Wirkung auf zahlreiche Erkrankungen und Symptome immer beliebter.

Was ist CBD – und wozu kann es eingesetzt werden?

In diesem Blogpost möchten wir einen Blick darauf werfen, was CBD eigentlich ist, welche Eigenschaften es hat und für welche Krankheitsbilder es eingesetzt werden kann. Außerdem geben wir Tipps, worauf bei der Anwendung von CBD-Öl geachtet werden sollte.

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Was ist CBD?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol, einen Wirkstoff, der in der Hanfpflanze enthalten ist. Im Gegensatz zu THC, einem anderen Wirkstoff in Hanf, löst CBD jedoch keinen Rausch aus. Stattdessen hat es eine beruhigende, entspannende und sogar appetitzügelnde Wirkung. Das macht CBD für die Behandlung zahlreicher Erkrankungen und Symptome interessant.

CBD-Öl – die beliebteste Darreichungsform

CBD-Öl, wie das von der Hanf-Manufaktur Frankenwaldhanf ist eine der beliebtesten Darreichungsformen für Cannabidiol. Dabei wird Industriehanf verwendet, der nur sehr geringe Mengen an THC enthält und somit nicht psychoaktiv ist. CBD-Öl kann in wenigen Tropfen direkt eingenommen werden. Dabei empfiehlt es sich, vor und nach der Einnahme etwa 15 Minuten lang nichts zu essen oder zu trinken, um die volle Wirkung des Öls zu erzielen. CBD-Öl hat jedoch einen herben Geschmack, der nicht jedem schmeckt. Es gibt jedoch zahlreiche andere Darreichungsformen wie Kapseln oder das Verdampfen mit der E-Zigarette. CBD-Öl kann auch in Salate, Suppen oder Gebäck gemischt werden, um den Eigengeschmack zu mildern.

Warum ist die Behandlung mit CBD-Öl legal?

CBD-Öl ist eine legale Alternative zu Cannabis-Wirkstoffen, die psychoaktiv wirken. Da es keine berauschende Wirkung hat, kann es auch in Deutschland legal erworben und angewendet werden. CBD-Öl enthält nur sehr geringe Mengen an THC und wird aus speziellen Hanfsorten hergestellt, die kaum psychoaktive Wirkstoffe enthalten. Zahlreiche Apotheken und auch Online-Shops führen CBD-haltige Präparate, die leicht erhältlich sind.

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Einsatzgebiete von CBD-Öl

CBD-Öl wird aufgrund seiner beruhigenden und entspannenden Wirkung vor allem bei Schmerzen und neurologischen Erkrankungen eingesetzt. Fibromyalgie- und Arthritis-Patienten profitieren von der schmerzlindernden Wirkung, während Parkinson- und Migräne-Patienten CBD-Öl zur Entspannung der Muskeln und Linderung von Krämpfen einsetzen. Auch bei ADHS, Angststörungen und Burnout kann CBD-Öl helfen, indem es die innere Unruhe mindert und eine bessere Konzentration ermöglicht. Selbst bei Übergewicht kann CBD-Öl eingesetzt werden, da es den Appetit dämpfen kann. Darüber hinaus kann CBD-Öl auch die Wirkung anderer Medikamente ergänzen und Nebenwirkungen ausglezen, ohne der Wirkung der Medikamente Abbruch zu tun. Besonders bei Medikamenten gegen neurologische Erkrankungen oder Antidepressiva kann die entspannende Wirkung von CBD-Öl helfen, unangenehme Nebenwirkungen zu mildern.

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Worauf bei der Anwendung von CBD-Öl geachtet werden sollte

Da CBD-Öl in Deutschland nicht offiziell als Arzneimittel anerkannt ist, wird es als Nahrungsergänzungsmittel oder in Kosmetikprodukten angeboten. Die Anwendung erfolgt daher stets auf eigene Verantwortung und kann mit einem aufgeschlossenen Arzt abgesprochen werden. Auch Apotheker können bei der Wahl des passenden Präparats und der richtigen Dosierung beratend zur Seite stehen. Eine besonders schonende Dosierung ist wichtig bei der Behandlung von Kindern. Bei der Anwendung von CBD-Öl können milde Nebenwirkungen auftreten, die sich in der Regel innerhalb der ersten zwei Wochen nach Beginn der Einnahme zeigen und meist auch wieder verschwinden, wenn sich der Körper an das CBD gewöhnt hat.

Fazit

CBD-Öl ist eine legale und vielseitige Alternative zu Cannabis-Wirkstoffen, die psychoaktiv wirken. Es wird aufgrund seiner beruhigenden und entspannenden Wirkung bei zahlreichen Erkrankungen und Symptomen eingesetzt. CBD-Öl kann in unterschiedlichen Darreichungsformen eingenommen werden, wobei es aufgrund seines herben Geschmacks nicht jedem schmeckt. Die Anwendung erfolgt auf eigene Verantwortung, kann aber mit einem aufgeschlossenen Arzt oder Apotheker abgesprochen werden. Durch die beruhigende Wirkung von CBD-Öl kann es auch eine sinnvolle Ergänzung zu anderen Medikamenten darstellen. Es ist jedoch wichtig, auf eine schonende Dosierung zu achten und eventuelle Nebenwirkungen im Blick zu behalten. Insgesamt ist CBD-Öl eine vielversprechende Option für Patienten, die eine natürliche Alternative zu herkömmlichen Medikamenten suchen.

Cannabis: Eine lange unterschätzte Heilpflanze

Cannabis ist eine Pflanze, die seit Jahrtausenden als Heilpflanze bekannt ist. Der schwedische Naturforscher Carl von Linné war der Erste, der Cannabis sativa im Jahr 1753 klassifizierte.

Die Entdeckung von Cannabis

Später wurde die Cannabisart Cannabis indica von dem französischen Zoologen und Botaniker Jean Baptiste de Lamarck während einer Studienreise in Indien entdeckt. Cannabis ruderalis, die dritte Cannabissorte, wurde hingegen erst 1926 vom russischen Botaniker Dmitrij E. Janischwesky in Russland entdeckt. Die späte Entdeckung einzelner Cannabisarten steht im starken Kontrast zur jahrtausendealten Verwendung dieser Pflanze als Heilpflanze.

Die Geschichte von Cannabis

Schon vor mehr als 10.000 Jahren wurde die Hanfpflanze in Persien und China als Nutzpflanze für den Gebrauch von Kleidungsstücken angebaut und ihre Fasern nutzbringend weiterverarbeitet. Die Verwendung der Hanffaser zur Papierherstellung nutzten neben den Chinesen auch Jahrhunderte später die Europäer. Der geläufigste Name für den Hanf, Cannabis, hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet so viel wie Rohrnessel. Der Hanf wurde auch für seine medizinischen Eigenschaften geschätzt. Die rituelle Nutzung der Pflanze zu spirituellen Zwecken ist in allen Ecken der Welt weit verbreitet und findet sich selbst in 2400 Jahre alten Grabeinlagen in Form von Hanfsamen mongolischer Gräber.

Die medizinische Verwendung von Cannabis

Cannabis ist bekannt für seine psychoaktiven Wirkstoffe, vor allem das Cannabinoid Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD). Die medizinische Verwendung von Cannabis steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch ist die Wirkung von THC und CBD auf den menschlichen Körper am besten untersucht. THC in Cannabis Sativa hat eine anregende und aktivierende Wirkung, steigert die Motivation und die Kreativität, belebt die Konzentration, reduziert die Übelkeit, wirkt appetitanregend und fördert das körperliche Wohlbefinden. Im Gegensatz dazu führt Cannabis Indica aufgrund eines hohen CBD-Gehalts zu einem körperlichen Rausch, wirkt entzündungshemmend und antibakteriell, führt zur Schmerzlinderung und wirkt beruhigend bei Stress- und Angstpatienten sowie antidepressiv.

Medizinische Nutzung von THC und CBD in Vertebraten

Die Cannabinoide THC und CBD binden an die CB1- sowie CB2-Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems in Vertebraten. Dort modulieren die Stoffe die Ausschüttung von Neurotransmittern. Die medizinische Wirkung der Hanfpflanze ist bisher für eine Vielzahl von Krankheitsbildern nachgewiesen. So hilft Cannabis beispielsweise bei der Krebs-Chemotherapie, HIV, Hepatitis C und Migräne, indem es Übelkeit unterdrückt und den Appetit anregt. Es wirkt auch krampflösend und antiepileptisch bei Multiple Sklerose, Querschnittslähmung, Spastik und anderen motorischen Erkrankungen. Cannabis lindert den Tremor bei Bewegungsstörungen wie dem Tourettesyndrom, Dystonie, der Parkinson-Krankheit und Dyskinesien. Es wirkt schmerzlindernd bei Menstruationsbeschwerden, Migräne, Kopfschmerzen, Neuralgien, Arthrose und vielen anderen. Cannabis hilft Allergikern und lindert Juckreiz bei Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis. Es wirkt entzündungshemmend bei Asthma, Arthritis, Rheuma, Morbus, Neurodermitis, Psoriasis und anderen. Cannabis kann auch als Antidepressivum bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen, bipolaren Störungen, posttraumatischen Belastungsstörungen, ADHS, Schlaflosigkeit, Autismus, Alzheimer und vielen mehr eingesetzt werden. Es senkt nachweislich den Augeninnendruck bei Glaukom und mindert den Tinnitus.

Therapeutische Wirkung weiterer Cannabinoide bzw. Pflanzeninhaltsstoffe

Neben THC und CBD gibt es weitere Cannabinoide und Pflanzeninhaltsstoffe in Cannabis, die therapeutische Wirkungen auf den menschlichen Körper haben. Cannabidiol (CBD) hilft beispielsweise gegen Schlafstörungen, Bewegungsstörungen bei neurologischen Erkrankungen wie Epilepsie und Psychosen. Cannabinol (CBN) wirkt beruhigend und antibakteriell. Cannabidivarin (CBDV) wirkt antiepileptisch und krampflösend. Tetrahydrocannabivarin (THCV) wirkt appetitzügelnd, aufmunternd und stressresistent. 9-Tetrahydrocannabinolsäure (THCA) wirkt entzündungshemmend und appetitanregend. Cannabigerol (CBG) wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd. Cannabichromen (CBC) wirkt schmerzlindernd, antidepressiv und beruhigend.

Fazit

Cannabis ist eine Heilpflanze mit einer jahrtausendealten Geschichte. Die medizinische Verwendung von Cannabis steckt noch in den Kinderschuhen, aber es gibt bereits vielversprechende Studien über die Wirkung von THC und CBD auf den menschlichen Körper. Die Wirkstoffe in Cannabis können bei einer Vielzahl von Krankheiten und Beschwerden helfen, darunter Krebs, Multiple Sklerose, Parkinson-Krankheit, Depressionen und Schlafstörungen. Die Teillegalisierung der Cannabispflanze zu medizinisch therapeutischen Zwecken in Deutschland sowie die komplette Legalisierung in einigen Bundesstaaten der USA sowie im gesamten Staatsgebiet Kanadas führt zu einem Umdenken in Bezug auf die medizinische Verwendung von Cannabis. Eine Neubewertung der Einstufung von Cannabis als Droge mit hohem Gefahrenpotenzial durch die WHO könnte zur Entkriminalisierung beitragen und die Forschung zu den therapeutischen Wirkungen der Pflanze vorantreiben. Während die medizinische Verwendung von Cannabis bereits in einigen Ländern legal ist, gibt es immer noch viele Hürden und Vorurteile, die eine breitere Anwendung verhindern. Es gibt jedoch eine wachsende Anzahl von Studien, die belegen, dass Cannabis bei vielen Erkrankungen eine wirksame Behandlungsmethode sein kann. Es bleibt zu hoffen, dass die Legalisierung und weitere Forschung in diesem Bereich dazu beitragen werden, dass die therapeutische Wirkung von Cannabis in Zukunft noch besser genutzt werden kann.



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Die vielseitige Verwendung von Hanf

Hanf, auch bekannt unter dem wissenschaftlichen Namen Cannabis, ist eine der ältesten Nutzpflanzen, die bekannt sind. Es wird angenommen, dass sie ursprünglich aus Zentralasien stammt, insbesondere aus dem heutigen Kasachstan. Die Pflanze wird seit vielen tausend Jahren als Heil- und Schmerzmittel genutzt. Archäologische Funde und uralte chinesische Texte belegen diese Verwendung. Hanf war bis in die 1920er Jahre in deutschen Apotheken frei verkäuflich. Dann wurde die Pflanze auf einer internationalen Konferenz auf die Drogenliste gesetzt und als illegal eingestuft. In der Folgezeit gerieten ihre vielen positiven Eigenschaften allmählich in Vergessenheit. Erst in den letzten drei Jahrzehnten hat der kontrollierte landwirtschaftliche Anbau von Hanf aus verschiedenen Gründen wieder zugenommen.


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Hanf ist eine krautige, meist einjährige Pflanze, die in gemäßigten bis tropischen Klimazonen auf der ganzen Welt verbreitet ist. Je nach Standort- und Umweltbedingungen variiert ihre Wuchshöhe stark. Ideale Bedingungen für das Wachstum sind feuchte, aber nicht zu nasse Böden. In diesem Fall können die Pflanzen bis zu 5 Meter hoch werden. Wilder Hanf wird dagegen normalerweise nicht höher als 3 Meter. Die Blätter haben eine markante, etwa handgroße Form mit jeweils einem bis maximal 13 kleineren Blättchen. Die Früchte sind nussähnlich und werden in der Botanik Achänen genannt. Die verschiedenen Pflanzenteile können zu ganz unterschiedlichen Produkten verarbeitet werden, was Hanf durch seine vollständige Nutzung, die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten und das schnelle Nachwachsen sehr interessant macht.


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Hanf in der Industrie

In Cannabisstängeln befinden sich kräftige Fasern, die bereits im alten Ägypten und im antiken Griechenland zu Kleidung und Seilen verarbeitet wurden. Hanfseile sind Baumwolltauen in ihrer Widerstandsfähigkeit überlegen und nehmen auch weniger Salzwasser auf. Auch bei der Herstellung von Segeltuch wurden Hanffasern häufig eingesetzt, insbesondere in der Schifffahrt. Sehnen von Langbögen wurden im Mittelalter oft aus Hanffasern hergestellt.

Die Samen von Cannabis sind extrem ölhaltig und können zu einem äußerst gesunden Speiseöl verarbeitet werden, das mehr als 90 % ungesättigte Fettsäuren, viele Mineralien und Ballaststoffe enthält und vielseitig einsetzbar ist. Aus destillierten Blüten und Blättern der Hanfpflanze kann ein ätherisches Öl hergestellt werden, das unter anderem in der Kosmetikbranche als Parfümzusatz verwendet wird. Das ätherische Hanföl wird in der Aromatherapie als Stresslöser und manchmal als Geschmacksaroma in Produkten wie Schokolade, Eistee und Hustenbonbons eingesetzt. Beim Auftragen auf die Haut soll es gegen Ekzeme, Schwellungen und Phantomschmerzen helfen. Allerdings wird es aufgrund des hohen Aufwands und der noch vergleichsweise geringen Nachfrage in ganz Europa nur in geringen Mengen hergestellt, während die Hauptproduktion in Kanada stattfindet.


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Hanf in der Medizin

In China wurde Hanf schon vor mehreren tausend Jahren in der Medizin als Heil- und Schmerzmittel bei malariaähnlichen und rheumatischen Krankheiten eingesetzt. Dies geht eindeutig aus alten Schriften hervor. Im Mittelalter war es zudem ein gebräuchliches Medikament gegen Wehen und Geburtsschmerzen. Die medizinische Verwendung von Hanf ist auch heute noch sehr umstritten, insbesondere wenn es um den Einsatz als Rauschmittel geht. In vielen Ländern der Welt ist der Konsum von Cannabis illegal, obwohl weltweit über 190 Millionen Menschen Cannabis als Rauschmittel konsumieren.

Trotzdem wird speziell in der Schmerz- und Krebstherapie bereits seit längerem über den Einsatz von Cannabis diskutiert. In Deutschland können Patienten seit März 2017 in bestimmten Fällen, wenn keine anderen Medikamente Linderung bringen, sogar auf Kosten der Krankenkassen Cannabis erhalten. Allerdings gibt es noch viele offene Fragen, die die Wirksamkeit und Sicherheit betreffen.


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Hanf als nachhaltiger Rohstoff

Seit Beginn der 1990er Jahre ist der landwirtschaftliche Anbau von Hanf stark angestiegen, da er sich als wichtiger und vor allem nachwachsender Rohstoff erwiesen hat. Hanf findet heutzutage Verwendung in der Textilindustrie und als Dämmstoff in der Bauwirtschaft. Er ist auch bereits die Basis für viele Waschmittel, Farben und Lacke. Im Anbau für die Produktion von Fasern ist ein dichter Stand erforderlich, so dass die Pflanzen gerade und aufrecht wachsen. Im Gegensatz dazu sind frei wachsende Pflanzen nach oben hin fast immer verzweigt.


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Hanf als Alternative zu anderen Rohstoffen

Hanf bietet viele Vorteile gegenüber anderen Rohstoffen, insbesondere in Bezug auf seine Nachhaltigkeit. Hanf wächst schnell und benötigt im Gegensatz zu anderen Rohstoffen, wie zum Beispiel Baumwolle oder Holz, wenig Wasser. Es ist auch widerstandsfähiger gegen Schädlinge und Unkraut und erfordert daher weniger Pestizide und Herbizide. Hanf ist außerdem eine sehr effektive Kohlenstoffsenke, da es während des Wachstums große Mengen an Kohlenstoffdioxid aus der Atmosphäre bindet.


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Fazit

Hanf ist eine der ältesten Nutzpflanzen, die bekannt sind. Die Pflanze wurde seit vielen tausend Jahren als Heil- und Schmerzmittel genutzt und in verschiedenen Kulturen für eine Vielzahl von Zwecken eingesetzt. Hanf bietet viele Vorteile gegenüber anderen Rohstoffen, insbesondere in Bezug auf seine Nachhaltigkeit. Der kontrollierte landwirtschaftliche Anbau von Hanf hat in den letzten Jahrzehnten zugenommen, da die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten und die fast vollständige Nutzbarkeit aller Teile der Pflanze immer mehr in den Fokus gerückt sind. Auch die medizinische Verwendung von Hanf wird immer intensiver erforscht und diskutiert. Es bleibt abzuwarten, welche Entwicklungen es in diesem Bereich in Zukunft geben wird. Hanf ist zweifellos eine der am vielseitigsten verwendbaren Naturressourcen und bietet viel Potenzial für die Zukunft.

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